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Selbstverletzung digital

05:44, 15.01.2021

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Hinter dem „Ritzen“ oder anderen Formen von Selbstverletzung stecken in aller Regel ernste seelische Probleme. Das gilt auch für eine neue, vor allem unter Jugendlichen verbreitete Art der Selbstverletzung: die digitale Selbstverletzung.

Selbst-Mobbing weit verbreitet

Sich selbst körperlichen Schmerz zuzufügen, um seelischen Schmerz loszuwerden – was erst mal paradox klingt, ist eine verbreitete „Bewältigungsstrategie“ bei negativen Gefühlen und starkem psychischen Druck. Ein ähnliches Prinzip scheint hinter dem Phänomen der digitalen Selbstverletzung („Digital Self-Harm“) zu stecken. Dabei veröffentlichen Jugendliche in sozialen Medien anonym selbstabwertende Kommentare.

Wie verbreitet ein solches Selbst-Mobbing ist, haben Studien aus den USA und Neuseeland gezeigt. Dort haben sich bis zu 10 Prozent (Florida) beziehungsweise 6 Prozent (Neuseeland) der untersuchten Jugendlichen schon einmal digital selbst verletzt. In den USA ist das Thema auch deswegen in den öffentlichen Fokus gerückt, weil sich eine 13-jährige Betroffene im Anschluss das Leben genommen hatte.

Suche nach Anerkennung

Was genau hinter digitaler Selbstverletzung steckt, versucht Dr. Monika Niehaus zu erklären. Sie ist Kinder- und Jugendärztin und Mitglied des Expertengremiums vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ): „Bei der digitalen Selbstverletzung hoffen Heranwachsende vermutlich, dass andere mit Gegenargumenten und positiven Äußerungen zu ihrer Person reagieren oder sie zumindest von anderen mehr Aufmerksamkeit erhalten.“

Verhalten nicht einfach ignorieren

Wenn Eltern vermuten, dass ihr Kind sich digital selbst verletzt, sollten sie dieses Verhalten unbedingt ernst nehmen. Denn oft wird die Selbstverletzung zu einer Gewohnheit. Da sie schnell Erleichterung bringt, lernen Kinder und Jugendliche nicht, sich gesündere Bewältigungsstrategien anzueignen. Doch egal, wie offen und behutsam Eltern das Gespräch suchen – oft ist es schwierig, einen Zugang zu den Betroffenen zu gewinnen. In diesem Fall kann es helfen, eine Kinder- oder Jugendärzt*in oder eine Psycholog*in hinzuzuziehen.

Quelle: Kinderärzte im Netz

Die Syphilis geht um

05:30, 14.01.2021

Jarun Ontokrai/Shutterstock.com

Die Syphilis ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. Mit 7889 Fällen wurde 2019 ein neuer Höchstwert erreicht, meldet das Robert Koch-Institut (RKI), und die Zahlen steigen seit 2010 kontinuierlich.

Mit Kolumbus in die Alte Welt

Franzosenkrankheit, Hurenkrätze, Morbus gallicus — seit der Rückkehr von Kolumbus und seinen Mannen aus Amerika wütet die Geschlechtskrankheit Syphilis unter mehr als 200 klangvollen Namen in Europa. Inzwischen ist sie weltweit unterwegs, die WHO schätzt die Anzahl der Neuerkrankungen auf etwa 12 Millionen Fälle jährlich. Übertragen wird die Erkrankung durch das Bakterium Treponema pallidum bei genitalem, analem oder oralem Sex. Selten infizieren auch erkrankte Mütter ihr Baby während der Geburt.

531 mehr Fälle

In Deutschland steigen laut RKI die Syphilis-Zahlen seit 2010, im Jahr 2019 wurden mit 7889 Fällen 531 mehr gemeldet als im Vorjahr. Damit beträgt die bundesweite Inzidenz 9,5 Fälle/100 000 Einwohner. Vor allem in Berlin (39,7 Fälle/100 000) und Hamburg (24,5/100 0000) macht sich die Syphilis breit, wobei diese Ballungsräume in puncto Syphilis schon immer auf hohem Niveau lagen. Am seltensten findet man die Syphilis in Brandenburg und Vorpommern (4,1 und 4,3/100 000).

Bemerkenswert sind auch die Zuwachszahlen einiger Städte: In Dresden stieg die Anzahl der gemeldeten Syphilisfälle pro 100 000 Einwohner um 89,9%, in Bochum um 64%, in Leipzig um 44,4%, und in Köln um 35,4%.

Fast reine Männersache

Die Syphilis ist in Deutschland immer noch fast reine Männersache: Frauen sind mit knapp 6% der gemeldeten Fälle weiterhin nur zu einem Bruchteil betroffen. Bei über 70 % der gemeldeten Patient*innen ließ sich das Herkunftsland eruieren: Der Löwenanteil war mit 80,7 % deutscher Herkunft. Italienischer, rumänischer und polnischer Herkunft waren je etwa 1% der Patient*innen, brasilianischer 1,6 und türkischer Herkunft 1,3%.

Mit Abstand der häufigste Infektionsweg der Syphilis ist heutzutage der Sex von Männern mit Männern, knapp 86% der Fälle waren darauf zurückzuführen. Die heterosexuelle Übertragung schlug mit 14% zu Buche, in 3 Fällen wurde der Erreger von einer infizierten Mutter auf ihr Neugeborenes weitergegeben. In den Fällen, in denen das RKI Informationen zum Eintrittsort der Infektion hatten, saßen 70% der Syphilisgeschwüre am Genital, 16% anal und bei 14% der Patient*innen im Mund.

Bei Frauen später erkannt

Je früher die Syphilis erkannt und antibiotisch behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Hier lagen MSM (Männern die mit Männern Sex haben) mit gleichzeitiger HIV-Infektion vorn: Bei ihnen wurden die Syphilis in 72,7% der Fälle innerhalb von zwei Monaten nach Infektion erkannt (bei MSM ohne HIV und heterosexuellen Männern waren dies 67,3% respektive 57,8%).

Bei Frauen liegen die ersten Geschwüre häufig versteckt in der Scheide. Das spiegelt sich auch im Zeitpunkt der Diagnose wider: 2019 erhielten nur 43,3% ihre Diagnose in den ersten zwei Monaten nach Infektion und fast 20% erst nach einem Jahr.

Quelle: RKI Epidemiologisches Bulletin

So schluckt das Baby seine Arznei

05:54, 13.01.2021

pawat kueakoolsataporn/Shutterstock.com

Der Geschmack ist oft übel, die Dosierung knifflig — Kleinkindern und Babys Medikamente zu verabreichen, ist gar nicht so einfach. Folgende Tipps machen es Kindern und Eltern leichter.

In den Mund träufeln — aber richtig

Babys bekommen ihre Arzneien oft in flüssiger Form. Hier muss man bei der Dosierung aufpassen, erklärt Kinderarzt Hans-Jürgen Nentwich vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Mit normalen Haushaltslöffeln lässt sich die erforderliche Menge nicht exakt bestimmen. Besser ist es, zur Dosierung eine Pipette oder eine nadellose Spritze mit genauer Maßangabe zu nehmen. Damit lässt sich die Arznei dann auch gleich in den kleinen Mund träufeln. Und das macht man am besten so:

  • Das Baby aufrecht hinsetzen oder im Arm halten.
  • Sanft über die Wange streicheln, damit das Kind seinen Mund öffnet.
  • Die (nadellose!) Spritze vorsichtig in den Mund einführen.
  • Eine kleine Menge langsam in die untere Wange gebn (so vermeidet man den Kontakt der Arznei mit den Geschmacksknospen der Zunge). • Streicheln unter dem Kinn fördert das Schlucken.
  • Baby schlucken lassen, dann die zweite Portion verabreichen.

Auf keinen Fall darf das Medikament in den Rachen geträufelt werden, da sich die Kleinen dann oft verschlucken. Leichter fällt die Medikamentengabe, wenn das Arzneimittel vor der Fütterung des Kindes verabreicht wird. Denn dann öffnet das Baby den Mund oft automatisch.

Eis und Pudding dazu?

Ob der Geschmack eines Medikaments mit Milch oder Babynahrung abgemildert werden darf, muss mit der Kinderärzt*in besprochen werden. Bei älteren Kindern hilft oft, vor oder nach der Medikamentengabe etwas Eis, Pudding, Joghurt oder Marmelade zu essen. Auch hier ist abzuklären, ob sich die Arznei mit der gleichzeitigen Gabe von Pudding & Co. verträgt und nicht etwa in ihrer Wirkung geschwächt wird. Ein weiterer Trick gegen übel schmeckende Arzneien: Im Kühlschrank lagern (wenn erlaubt) und kalt einnehmen. Kälte betäubt die Geschmacksnerven und sorgt so für einen deutlich weniger intensiven Geschmack.

Kein Drama machen

Ist das Kind alt genug, sollte es kindgerecht erklärt bekommen, warum es überhaupt Medikamente nehmen muss. Die Eltern sollten dann kein Drama um die Medikamentengabe machen. Je selbstverständlicher und positiver sie das Ganze sehen, desto leichter fällt das auch dem Kind. Gelobt werden sollten Kinder nach problemloser Medikamenteneinnahme natürlich trotzdem.

Motivieren ist das A und O

Kinder für eine regelmäßige Medikamenteneinnahme zu begeistern, ist nicht immer einfach. Spielerisch klappt das mit Sammelkarten. Für jede Einnahme gibt es einen Aufkleber oder ein Kreuzchen. Ist die Karte voll, winkt eine kleine Belohnung.

Motivierend ist für viele Kinder auch, wenn sie mitbestimmen dürfen. Sei es nun die Geschmacksrichtung bei aromatisierten Arzneien oder — nach Rücksprache mit der Kinderärzt*in —die Verabreichungsform. Denn ob man lieber eine Kautablette kaut, eine Tablette auf einmal schluckt oder den Inhalt einer Kapsel als Pulver auf die Mahlzeit gibt ist auch bei Kindern Geschmackssache.

Quelle:www.kinderaerzte-im-netz.de

Behindern Tablets die Sprachentwicklung?

05:52, 11.01.2021

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Eltern sollten die Bildschirmzeiten ihrer Kleinkinder gut im Auge behalten. Neuen Untersuchungen zufolge weisen Vorschulkinder, die lange Zeiten an Tablet oder Smartphone verbringen, Veränderungen im Gehirn auf. Und zwar vor allem in Bereichen, die für die Sprache zuständig sind.

Spuren im Gehirn

Ob Fernsehen, Tablet oder Computer – nicht nur Erwachsene, auch Kleinkinder verbringen inzwischen viel Zeit vor einem Bildschirm. Kinderärzte und Wissenschaftler warnen schon lange vor körperlichen und geistigen Entwicklungsstörungen durch hohen PC- und Tabletkonsum. Die Sorge scheint berechtigt: Einer aktuelle Studie zufolge scheint eine allzu freizügige Bildschirmnutzung bei Kleinkindern tatsächlich Spuren im Gehirn zu hinterlassen.

Weiße Hirnsubstanz verändert

In ihrer Studie untersuchten die amerikanischen Forscher zunächst Bildschirmkonsum und Sprachfähigkeiten von 47 Kindern im Alter von 54 Monaten. Dabei fiel auf, dass Kinder mit hohen Bildschirmzeiten in den Tests auf Aussprache, Vokabular und erste Lesefähigkeiten schlechter abschnitten als Kinder, die wenig Zeit mit elektronischen Medien verbrachten.

In einem weiteren Schritt prüften die Forscher die Gehirnstruktur der kleinen Probanden mit Hilfe der Magnetresonanztomografie. Das Ergebnis: Kinder mit hohen Bildschirmzeiten wiesen strukturelle Veränderungen in der weißen Hirnsubstanz auf. Vor allem in den beiden Sprachzentren war die Ummantelung der Nervenbahnen dünner als bei Kindern mit geringen Bildschirmzeiten.

Aufgrund der kleinen Fallzahl formulieren die Forscher ihre Ergebnisse vorsichtig und folgern, dass „die bildschirmbasierte Mediennutzung in der frühen Kindheit zu einer suboptimalen Stimulation in diesem wichtigen Stadium der Gehirnentwicklung führen könnte“.

Tablet und Smartphone – so viel ist erlaubt

Auch wenn diese Ergebnisse bisher nur ein Hinweis auf tatsächliche Hirnveränderungen sind – wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Bildschirmzeiten seiner Sprösslinge gut im Auge behalten. Die WHO empfiehlt für Kinder bis zu 5 Jahren ein generelles Verbot für Tablets und Smartphones, was aber in den meisten Familien nicht praktikabel sein dürfte. Deutsche Kindeärzte halten sich da eher an die Empfehlungen der American Academy of Pediatrics:

  • Kinder unter 18 Monaten sind generell von Tablets und Smartphones fernzuhalten. 
  • Kinder zwischen 18 und 24 Monaten sollten nur zeitweise und unter Aufsicht der Eltern ein Smartphone oder Tablet nutzen.
  • Kinder von 2 bis 5 Jahren dürfen höchsten eine Stunde täglich ein Smartphone oder Handy benutzen, und auch dies am besten unter Aufsicht.

Um diese Regelungen umzusetzen, ist es für Familien oft hilfreich, sogenannte medienfreie Zeiten zu bestimmen. Das bedeutet beispielsweise keine Smartphone- oder Tabletnutzung beim Essen oder beim Autofahren. Außerdem sollten in der Wohnung bestimmte Räume tabu sein für das Smartphone, z. B. die Schlafzimmer.

Quelle: Ärzteblatt

Nahrungsergänzung im Blick: Probiotika

05:54, 08.01.2021

meaofoto/Shutterstock.com

Mit Probiotika das Gleichgewicht im Darm wiederherstellen – damit werben viele Hersteller. Was steckt hinter den Versprechungen? 

Hilfe für den Darm

Probiotika sind lebende Mikroorganismen - in aller Regel Bakterien - die die Gesundheit des Verbrauchers fördern sollen. Entdeckt wurden sie vor über 100 Jahren in Joghurt. Mittlerweile sind sie auch als Drinks oder Tabletten erhältlich. Das Versprechen: Im Darm angekommen verdrängen Probiotika krankmachende Bakterien, stärken die natürlicherweise dort lebenden Bakterien und beeinflussen das Immunsystem.

Spezies und Dosis entscheidend

Viele Wissenschaftler*innen sind sich mittlerweile einig, dass Probiotika prinzipiell gut für den Darm sind. Die Wirkung eines Probiotikums hängt allerdings immer von den enthaltenen Bakterien und von der Dosierung ab. Nachgewiesen ist die Wirkung auf den Darm immer nur für bestimmte Bakterienarten. Studien haben herausgefunden, dass Probiotika wahrscheinlich gegen Durchfall wirken und in einzelnen Fällen auch Durchfall nach Antibiotikaeinnahme vorbeugen. Auch bei chronischer Verstopfung und Reizdarmsyndrom gibt es vielversprechende Ergebnisse, die jedoch noch nicht endgültig bewiesen sind.

Kehrseite der Medaille

Probiotika werden jedoch auch oft kritisiert. Untersuchungen haben ergeben, dass die Qualität vieler Produkte schlecht ist. Oft sind sie zum Beispiel mit anderen Mikroorganismen verunreinigt oder „zu schwach“ um im Darm zu wirken. Viele Bakterien überleben außerdem Herstellung, Verpackung und Transport nicht oder werden bei der Einnahme gleich im Magen durch die aggressive Magensäure inaktiviert. Damit sind die Produkte wirkungslos.

Außerdem sind Probiotika nicht für alle sicher. Menschen mit Lebererkrankungen, einem schwachen Immunsystem oder einen gestörten Magen-Darm-Schranke riskieren Nebenwirkungen, wie eine lebensgefährliche Blutvergiftung. Wer Probiotika einsetzen möchte, sollte sich deshalb vor dem Kauf in der Arztpraxis oder Apotheke beraten lassen.

Quellen: De Simone 2019; Biesalski, Bischoff, Puchstein: Einährungsmedizin, Georg Thieme Verlag 2010; Kolaček et al. 2017; Ärzteblatt

Auf zum Krafttraining!

05:50, 07.01.2021

Panthermedia/imago-images.de

Radeln, Schwimmen, Joggen, Walken — Ausdauertraining ist für viele selbstverständlich. Doch ebenso wichtig ist das Trainieren der Muskeln durch Krafttraining. Hier hapert´s allerdings gewaltig bei den Europäern.

Mindestens an zwei Tagen pro Woche

Wer regelmäßig seine Muskeln mit Liegestützen, Hanteln-Stemmen oder Kniebeugen aufbaut, macht nicht nur optisch was her: Krafttraining ist auch gut für die Gesundheit und soll beispielsweise das Risiko für Diabetes, Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Deshalb rät die WHO dazu, an mindestens an zwei Tagen in der Woche muskelkräftigende Übungen zu betreiben. Und das gilt, wenn möglich, auch für Senioren.

Deutsche im oberen Mittelfeld

Doch mit regelmäßigem Muskeltraining sieht es europaweit mau aus, wie die Auswertung einer Gesundheitsumfrage an mehr als 280 000 Männern und Frauen über 18 Jahren zeigt. Nur 17,3 % der Befragten betreiben an zwei oder mehr Tagen Krafttraining. Am fleißigsten trainierten die Isländer*innen ihre Muskeln, hier hielt sich jede Zweite an das empfohlene WHO-Pensum von mindestens 2 Einheiten/Woche. Auch die Befragten aus Dänemark und Schweden waren in puncto Liegestütz und Hanteltraining gut dabei, die Deutschen lagen mit etwa 30% im oberen Mittelfeld. Am wenigstens betrieb man Krafttraining in Rumänien, Malta und auf Zypern.

Frauen trainierten etwas seltener als Männer, fanden die Forscher*innen ebenfalls heraus. Weniger verbreitet war das Muskeltraining auch bei Älteren, Übergewichtigen sowie Menschen mit geringem Einkommen und geringerer Bildung. Hier gilt es, Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn Muskeltraining gehört ebenso wie Ausdauertraining zu einem gesunden Leben dazu.

Quelle: PLOS ONE



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