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Kurz-Therapie gegen Spritzenphobie

05:55, 21.10.2021

SeventyFour/shutterstock.com

Manche Menschen haben so panische Angst vor Spritzen, dass sie auf Impfungen lieber verzichten. Eine neue Kurzzeit-Therapie des Max-Planck-Instituts soll gegen die Spritzenphobie helfen – und damit die Covid-19-Impfung ermöglichen.

Extreme Ängste, oft auch Ohnmacht

Bei der Spritzenphobie handelt es sich nicht um ein bisschen Angst vor einer Spritze: Blutabnahmen oder Impfungen lösen bei den Betroffenen extreme Ängste und Stress, manchmal sogar Ohnmachten aus. Etwa 20 bis 30% aller Kinder und jungen Erwachsenen leiden daran, in der gesamten Bevölkerung geht man von etwa 3% Spritzenphobiker*innen aus.

Die Spritzen- oder auch Trypanophobie hat für die Betroffenen erhebliche Konsequenzen. Arztbesuche werden vermieden und dadurch Krankheiten verschleppt sowie nötige Therapien oder Vorsorgemaßnahmen verhindert. Darunter auch die Coronaimpfungen. Schätzungen gehen davon aus, dass etwa 5% aller Erwachsenen die Impfung wegen einer Spritzenphobie ablehnen.

Sechs Sitzungen, Kasse zahlt

Gegen die Spritzenphobie hat das Max Planck-Institut (MPI) für Psychiatrie in München ein Verhaltenstherapeutisches Kurzinterventionsprogramm entwickelt. Es besteht aus ca. sechs Sitzungen. Zunächst geht es darin um Informationen über die Erkrankung, das Entstehungsmodell einer Spritzenphobie und individuelle Auslöser. Dann werden die Patient*innen mit dem angstmachenden Ereignis konfrontiert. Dabei zeigt man ihnen Fotos und Videos und gibt ihnen Spritzen in die Hand. Außerdem wird ihnen in den Finger gestochen und sie müssen bei Blutentnahmen zusehen. Schließlich erfolgt im letzten Schritt eine Blutentnahme oder eine Impfung. Nach Besprechung des Lernerfolgs bekommen die Patient*innen noch weitere Übungen mit auf den Weg. Beim Nachsorgetermin werden die Übungen und eventuelle Rückfälle besprochen.

Die Kurzzeittherapie vertreibt zwar meist nicht die Angst vor der Spritze – die Betroffenen lernen aber, damit besser umzugehen. Die Erfolge sprechen für sich: 90% der Teilnehmer haben das Programm bisher mit einer Impfung oder einer Blutentnahme verlassen, berichtet Professor Angelika Ehrhard vom MPI. Die Kosten für die Therapie übernehmen die Krankenkassen. Quellen: MPI, Ärztezeitung

Notfallzäpfchen richtig anwenden!

06:00, 20.10.2021

Alona Siniehina/shutterstock.com

Im nasskalten Herbst leiden Kleinkinder wieder vermehrt unter Pseudokrupp-Anfällen mit Husten und Atemnot. Dagegen bekommen die Kleinen von der Kinderärzt*in oft Notfallzäpfchen verschrieben. Doch die richtige Anwendung ist gar nicht so einfach.

Kleine Luftröhre ist schnell verlegt

Der Pseudokrupp ist eine typische Kleinkinderkrankung. Er macht sich meist spätabends oder nachts mit plötzlichem, bellendem Husten, Heiserkeit und pfeifendem Einatmungsgeräuschen bemerkbar. Dahinter steckt eine virusbedingte Erkältung, bei der es – womöglich durch eine allergische Komponente – zum Anschwellen der Kehlkopfschleimhaut kommt. Weil die Luftröhre von kleinen Kindern noch einen geringen Durchmesser hat, kann sie schon durch leichtes Anschwellen der Schleimhaut verlegt werden und schnell eine Atemnot entstehen.

Bei sehr leichten Fällen reicht oft kühle Luft In leichten Fällen ohne Atemnot reichen oft Selbsthilfemaßnahmen aus, damit es dem Kind wieder geht:

  • Kind aufrecht hinsetzen oder auf den Arm nehmen, um die Atmung zu erleichtern.
  • Für ausreichend frische Luft sorgen, z. B. mit dem (warm angezogenen) Kind auf den Balkon oder in den Garten gehen oder sich vor ein geöffnetes Fenster setzen.
  • Kühle Getränke in kleinen Schlucken trinken lassen.
  • Ruhig und besonnen bleiben!

Atemnot? Ab in die Klinik

Hat das Kind Atemnot, ist es sehr blass oder die Lippen bläulich, muss es sofort in die Klinik gebracht oder die Notärzt*in gerufen werden. Das Gleiche gilt, wenn das Kind unruhig oder apathisch ist, hohes Fieber entwickelt oder eine kloßige Sprache bekommt – hier steckt womöglich eine gefährliche Entzündung des Kehldeckels dahinter.

Auch nach einem gut überstanden Pseudokrupp-Anfall sollte am nächsten Morgen die Kinderarztpraxis aufgesucht werden. Dort sichert die Ärzt*in die Diagnose. Häufig bekommt das Kind Kortison als Notfallzäpfchen verschrieben, um bei einem weiteren Anfall gleich helfen zu können. Denn im Rahmen der viralen Erkältung wiederholen sich die Anfälle häufig.

Kortisonzäpfchen richtig anwenden

Bei der Anwendung der Kortisonzäpfchen muss auf folgende Dinge geachtet werden:

  • Richtig lagern. Kortisonzäpfchen immer für Kinder unerreichbar aufbewahren. Außerdem sind sie wärmeempfindlich und vertragen nicht mehr als maximal 25° C. Bei höheren Temperaturen sollten sie deshalb besser im Kühlschrank gelagert werden.
  • Korrekt auspacken. Damit das Zäpfchen nicht zerbricht oder zerquetscht wird, ist es vorsichtig aus seiner Verpackung zu schälen – etwa so wie eine Banane.
  • Richtig einführen. Zäpfchen werden mit der dicken Seite nach vorne tief in den After eingeführt. Damit es besser flutscht, darf es ganz kurz in der Hand vorgewärmt werden.
  • Drin behalten. Damit das Zäpfchen auch drin bleibt, empfiehlt es sich, die Pobacken des Kindes für kurze Zeit leicht zusammenzudrücken.
  • Wiederholen. Normalerweise reicht im Akutfall ein Zäpfchen aus. Bessern sich die Beschwerden nicht, darf nach etwa einer Stunde je nach ärztlicher Anordnung und Präparat ein zweites, manchmal sogar ein drittes Zäpfchen verabreicht werden.

Keine Angst vor Nebenwirkungen!

Manchen Eltern kommt die Dosierung von 100 mg Kortison sehr hoch vor. Um die Atemnot schnell zu lindern, sind diese Dosen jedoch unbedingt erforderlich. Nebenwirkungen wie bei einer langfristigen Kortisontherapie (z. B. das Cushing-Syndrom), sind bei einer solch kurzzeitigen, ein- bis dreimaligen Kortisonanwendung nicht zu befürchten.

Quellen: Fachinformation Trommsdorff, pta heute

Beikost schützt vor Allergien

05:18, 19.10.2021

Oksana Kusmina/Shutterstock.com

Aus Sorge vor späteren Allergien füttern manche Eltern ihre Kinder erst vergleichsweise spät mit Beikost – zu Unrecht, zeigt eine Studie. Tatsächlich schütze das frühe Einführen von Beikost sogar vor Allergien.

Keine Sensibilisierung durch Nahrungsmittel

Das verzögerte Einführen bestimmter Lebensmittel bei Säuglingen erhöht deren Risiko, später eine Allergie gegen diese Lebensmittel zu entwickeln. Zu diesem Ergebnis kommen kanadische Forscher*innen, die Daten zur Ernährung von mehr als 2000 Neugeborenen über die ersten 2 Lebensjahre ausgewertet haben. Demnach verdoppelte ein Verzicht auf Eier und Erdnüsse im ersten Lebensjahr das Risiko einer späteren Allergie, bei Kuhmilcheiweiß war das Risiko sogar vierfach erhöht, wenn Kinder in den ersten zwölf Monaten nicht mit der Tiermilch in Kontakt kamen.
Trotz der Empfehlung von Ernährungsexpert*innen, nach den ersten 17 Lebenswochen Lebensmonaten mit dem Füttern von Beikost in Form von Breien zu beginnen, bleiben manche Eltern lieber bei der Muttermilch. Der Grund: Sie fürchten, dass ihr Baby durch den frühen Erstkontakt mit Nahrungsmittelallergenen eine sogenannte Sensibilisierung riskiert, aus welcher sich später eine Allergie entwickeln kann.

Sensibilisierung droht z. B. bei Tabakrauch und Katzenhaaren

„Bei einer Sensibilisierung entwickelt der Körper nach dem Erstkontakt mit einem Allergen eine spezifische Immunantwort, die bei einem erneuten Kontakt dann zu einer allergischen Reaktion führen kann. In der Folge können sich zudem Asthma, allergischer Schnupfen und Neurodermitis entwickeln“, erklärt Dr. Ulrich Fegeler, Kinder- und Jugendarzt sowie Mitglied des Expertengremiums des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Zu einer solchen Sensibilisierung kommt es etwa bei Tabakrauch, Schimmelpilzen und Katzenhaaren – offenbar jedoch nicht bei Nahrungsmittelallergenen.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin, Kinderärzte im Netz

Nebenwirkung Fahruntüchtigkeit

05:52, 18.10.2021

Andresr/Shutterstock

Viele Arzneimittel beeinträchtigen die Verkehrstüchtigkeit, selbst vermeintlich harmlose Augentropfen oder Hustensäfte. Wie Arzneimittel-Anwender sicher ans Ziel kommen.

Unerwünschte Nebenwirkungen als Unfallgefahr

Etwa jedes fünfte Medikament kann die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen. Einige führen zum Beispiel zu Unaufmerksamkeit und einem verzögerten Reaktionsvermögen. Andere Arzneimittel binden im Gehirn dieselben Rezeptoren wie Alkohol oder stören das Urteilsvermögen. Zwar ist das Fahren unter Einfluss von Medikamenten nicht grundsätzlich verboten, im Falle eines Unfalls muss ein Fahrer jedoch mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.

Nicht nur Schlafmittel machen fahruntauglich

Die Liste der kritischen Arzneien ist lang. Nadja Dörr, Apothekerin bei der Barmer GEK, empfiehlt Patienten sich bei der Einnahme folgender Medikamente grundsätzlich über mögliche Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit zu informieren: 

  • Schmerz- und Erkältungsmittel
  • Medikamente gegen Fieber und Entzündungen
  • Schlaf- und Beruhigungsmittel
  • Allergiemittel
  • Pupillenerweiternde Augentropfen
  • Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen, Epilepsie und Bluthochdruck


Die Apothekerin ergänzt: „Manche Schlafmittel haben eine sehr lange Wirkdauer, so dass trotz frühzeitiger abendlicher Einnahme die Fahrtüchtigkeit am darauf folgenden Tag beeinträchtigt sein kann.“

Hinweise ernst nehmen

Wer sich über die Nebenwirkungen eines Medikaments informieren möchte, wirft am besten einen Blick auf den Beipackzettel. Oft weist auch die behandelnde Ärzt*in bereits bei der Verschreibung des Medikaments auf die Nebenwirkungen hin. Wer sich dennoch unsicher ist, fragt in der Apotheke nach. „Letztlich muss aber jeder selbst entscheiden, ob er sich fit genug fühlt, um Auto oder Motorrad zu fahren. Denn auch ohne einen speziellen Warnhinweis können Nebenwirkungen wie Schwindel, Kopfschmerzen, Benommenheit oder allergische Reaktionen die Verkehrstüchtigkeit stark einschränken“, rät Dörr.

Mögliche Wechselwirkungen beachten

Vorsicht ist geboten, wenn mehrere Medikamente gleichzeitig eingenommen werden. Dann verstärkt sich nämlich oft die Wirkung auf die Verkehrstüchtigkeit. Was viele nicht wissen: Das gilt auch für rezeptfreie Präparate, pflanzliche Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel. „Tabu sollte grundsätzlich der Genuss von Alkohol und die gleichzeitige Einnahme von Medikamenten sein“, warnt die Apothekerin. Ein Beratungsgespräch in der Apotheke hilft, Wechselwirkungen zu vermeiden.

Quelle: Barmer

Haarseife & Co: Eine echte Alternative?

05:38, 15.10.2021

Anna Rogalska/Shutterstock.com

Plastiksparen liegt im Trend – ist aber oft gar nicht so einfach. Zumindest bei der Haarpflege gibt es jetzt praktische Alternativen ohne Plastikverpackung: Haarseifen und feste Shampoos. Was steckt dahinter?

Feste Shampoos: Oft ergiebiger als flüssige Produkte

In den letzten Jahren sind feste Seifen in den Badezimmern immer seltener geworden. Ob zum Duschen, Haarewaschen oder Händesäubern – viele Verbraucher*innen greifen inzwischen lieber zu flüssigen Produkten in Plastikflaschen. Doch das könnte bald der Vergangenheit angehören, denn inzwischen erobern, zumindest bei der Haarpflege, wieder zunehmend feste Produkte die Regale. Auch die meisten Apotheken bieten inzwischen eine Auswahl an Haarseifen oder festen Shampoos an. Der Vorteil: Neben der umweltfreundlichen Verpackung sind die Produkte oft deutlich ergiebiger als ihre flüssigen Verwandten. Und auch zum Reisen sind feste Pflegeprodukte oft praktischer, weil sie ohne Mengenbeschränkung mit ins Handgepäck dürfen.

Haarseife und festes Shampoo – zwei unterschiedliche Produkte

Auch wenn die Ökobilanz der festen Produkte oft überzeugt – pflegen sie die Haare genauso gut wie herkömmliche Shampoos? Um das zu beurteilen, müssen Haarseifen und feste Shampoos getrennt betrachtet werden. Feste Shampoos sind im Prinzip nichts anderes als flüssige Shampoos, denen Feuchtigkeit entzogen wurde. Deswegen kommen sie auch ganz ohne Konservierungsstoffe aus. Weil der Trend aus der ökologischen Nische kommt, sind viele Produkte zudem vegan oder besonders umweltverträglich. Etwas komplizierter ist es bei Haarseifen. Denn bei diesen handelt es sich – wie der Name schon sagt – um echte Seifen. Hergestellt werden sie aus Fetten und Ölen, die mit Laugen verseift werden. Meistens bleiben bei diesem Prozess Fette zurück. Ist der Anteil hoch, sind die Produkte für fettiges Haar nicht geeignet.

Saure Rinse gegen strähnige Haare

Haarseifen haben zudem einen großen Nachteil: Kommen die Seifen mit kalkhaltigem Wasser in Kontakt, bilden die Fettsäuren Kalzium- und Magnesiumsalze. Diese sind nur schwer löslich und bleiben als Rückstände auf den Haaren zurück. Im Ergebnis sehen die Haare oft strähnig oder fettig aus. Um das zu verhindern, sollte man die Haare nach dem Waschen mit verdünntem Apfelessig oder Zitronensaft spülen. Zwei bis drei Esslöffel auf einen Liter Wasser genügen meist, damit die sogenannte saure Rinse die Rückstände entfernt.
Wer also wenig zusätzlichen Aufwand möchte, für den eignen sich wahrscheinlich feste Shampoos besser als die Haarseife. Übrigens: Inzwischen gibt es auch viele pflegende Spülungen in fester Form – ein Blick ins Regal lohnt sich also.

Quelle: PTA heute, Ausgabe 15&16, 2021.



Weniger rauchen allein schützt nicht

05:30, 14.10.2021

wavebreakmedia/shutterstock.com

Rauchen schadet den Gefäßen und begünstigt Herzinfarkte und Schlaganfälle. Leider lässt sich dieses Risiko nicht durch bloßes „weniger Rauchen“ senken, wie eine aktuelle Studie zeigt. Für die Gefäße heißt es: Nur der komplette Rauchstopp nützt etwas.

900 000 Raucher*innen verfolgt

Raucher*innen droht nicht nur der Lungenkrebs. Das Qualmen begünstigt auch die Entwicklung der Arteriosklerose, und die hat bekanntermaßen eine Reihe von Folgeerkrankungen im Gepäck. Diese reichen von der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit bis zu Herzinfarkt und Schlaganfall.

Manch eine Raucher*in erhofft sich, das Herz-Kreislauf-Risiko durch Reduktion des Tabakkonsums zu senken. Ob das etwas bringt, war Thema einer koreanischen Studie. Darin wurde die gesundheitliche Entwicklung von fast 900 000 Raucher*innen im Alter von 40 Jahren über mehrere Jahre hinweg verfolgt.

Weniger Schlaganfälle bei Ex-Raucher*innen

21% von ihnen hatten innerhalb der ersten zwei Jahre dieser Zeitspanne mit dem Rauchen aufgehört, 19% immerhin die Anzahl der Zigaretten reduziert. Für die Ex-Raucher*innen zahlte sich das aus: Sie erlitten in den sechs Folgejahren signifikant seltener Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Diejenigen, die ihren Zigarettenkonsum nur verringert hatten, schnitten dagegen nicht besser ab als diejenigen, die ganz „normal“ weiter geraucht hatten. Dabei war es völlig egal, ob sie 25% oder sogar nur halb so viel wie vorher geraucht hatten.

Weniger rauchen allein bringt nichts, um sich vor Schlaganfall und Herzinfarkt zu schützen, folgern die Studienautor*innen deshalb. Nur ein kompletter Rauchstopp senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen – und natürlich auch das für Lungenkrebs.

Nikotinersatz und Tabletten helfen beim Rauchstopp

Eine Nikotinersatztherapie kann helfen, von der Zigarette loszukommen. Das über Pflaster, Lutschtabletten, Kaugummis oder Spray verabreichte Nikotin lindert die Entzugsbeschwerden in den ersten Wochen der Abstinenz. Die Präparate sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Auch verschreibungspflichtige Wirkstoffe wie Bupropion und Vareniclin werden beim Rauchstopp eingesetzt. Beide wirken im Gehirn und können helfen, von der Tabaksucht loszukommen. Zu beachten sind allerdings Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Übelkeit und Schlafstörungen.

Hier gibt es Hilfe

Allgemeine Tipps und Informationen zum Rauchstopp bieten verschiedene Institutionen. Allen voran die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Dort gibt es auch eine individuelle telefonische Beratung, die nichts kostet. Unter www.rauchfrei-info.de können sich Aufhörwillige auch für ein Ausstiegsprogramm anmelden.

Quellen: Springer Medizin, BzG



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