Apotheken.de News

Salmonellen aus der Tiefkühltruhe

05:40, 17.06.2021

kathrinerajalingam/Shutterstock.com

Dass sich Salmonellen besonders gerne in und auf Geflügel tummeln, wissen viele. Dass die Durchfallerreger auch das Tiefgefrieren überleben, ist weniger bekannt. Diese Tipps schützen vor einer Infektion.

Tieffrieren stört Salmonellen nicht

Durchfall und Erbrechen sind die typischen Beschwerden, die eine Lebensmittelvergiftung mit Salmonellen auslöst. Neben zimmerwarmen Eierspeisen sind vor allem Gerichte mit Geflügelfleisch eine häufige Infektionsquelle. Und das gilt sowohl für Fertigsalate als auch für tiefgekühlte Hühnerfleischprodukte, warnt das Bundesamt für Risikobewertung (BfR).

Denn leider lassen sich Salmonellen durch Tieffrieren nicht schocken und bleiben auch bei Minusgraden lange infektiös. Wird kontaminiertes Geflügelfleisch dann aufgetaut, vermehren sich die Erreger blitzschnell und lösen beim Verzehr der Speisen eine Lebensmittelvergiftung aus.

Von Tauwasserschüssel bis Händewaschen

Zur Vermeidung einer Salmonellen-Vergiftung empfiehlt das BfR folgendes Vorgehen beim Umgang mit tiefgekühltem Hühner- oder Putenfleisch:

  • Geflügelfleisch immer von anderen Lebensmitteln getrennt lagern.
  • Tiefgefrorenes Geflügelfleisch ohne Verpackung im Kühlschrank auftauen und darunter eine Schüssel stellen, um das Tauwasser aufzufangen.
  • Tauwasser und Plastikverpackung sorgfältig entsorgen und gleich danach die Hände gründlich waschen.
  • Das Geflügelfleisch nicht abwaschen. Durch Spritzwasser können die Baktieren auf andere Lebensmittel oder Flächen gelangen.
  • Geflügelfleisch mindestens zwei Minuten lang bei mindestens 70° C durchgaren.
  • Fertigprodukte aus Geflügelfleisch meiden, da oft nicht klar ist, ob das Fleisch durchgegart worden ist.

Ist es zu einer Lebensmittelvergiftung mit Salmonellen gekommen, müssen in der Regel nur Kleinkinder und ältere Menschen mit hohem Fieber antibiotisch behandelt werden. Bei sonst gesunden Personen wird von einer antibiotischen Therapie abgeraten, da diese zu einer verlängerten Bakterienausscheidung führen kann.

Elektrolyte aus der Apotheke

Stattdessen heißt es, die aufgrund von Durchfall und Erbrechen verlorene Flüssigkeit wieder aufzufüllen. Zur Schonung des gestressten Magen-Darm-Systems greift man am besten zu lauwarmen, milden Tee oder Wasser ohne Kohlensäure. Da mit dem Durchfall auch Elektrolyte über den Darm ausgeschieden werden, ist es hilfreich, diesen Verlust mit Elektrolyt-Lösungen auszugleichen. Diese sind in der Apotheke als Pulver erhältlich. Wer wieder etwas essen möchte, sollte zunächst auf leichte Kost wie Reis, Haferschleim und Zwieback zurückgreifen.

Quelle: Springer Medizin

Reiseimpfung für kleine Kinder

05:30, 16.06.2021

Blickwinkel/imago-images.de

Ob Gelbfieber oder Hepatitis, bei Fernreisen ist ein guter Impfschutz das A und O. Das gilt natürlich auch für Kleinkinder. Aktuelle Empfehlungen für Kinder unter 5 Jahren hat kürzlich das Robert Koch-Institut herausgegeben.

Grundimmunisierung muss sein

Säuglinge und Kleinkinder unter fünf Jahren sind bei Infektionen generell stärker gefährdet als Erwachsene und Jugendliche, warnt das Robert Koch-Institut (RKI). Deshalb sollte jedes in Deutschland lebende Kind gemäß den STIKO-Empfehlungen durchgeimpft sein. Diese Grundimmunisierung schützt auch gegen Erkrankungen, die einem auf Auslandsreisen begegnen können – wie etwa Poliomyelitis, Tetanus oder Hepatitis B. Für Reisen in Risikogebiete, in denen Gelbfieber und Tollwut drohen, sollten sich Eltern frühzeitig um den passenden Impfschutz für ihren Nachwuchs bemühen.

  • Gelbfieber: Kinder über neun Monaten dürfen gegen Gelbfieber geimpft werden. Damit die Impfreaktion nicht abgeschwächt wird, ist allerdings zu anderen Lebendimpfungen (Impfungen mit abgeschwächten Erregern, wie beispielsweise die Masernimpfung oder die Grippeimpfung) ein Abstand von vier Wochen einzuhalten. Sechs- bis neunmonatige Kinder dürfen nur in Ausnahmefällen wie etwa einem Gelbfieberausbruch geimpft werden. Für Kinder unter sechs Monaten ist sie verboten, weil bei ihnen die Gelbfieberimpfung das Risiko für eine impfbedingte Gehirnentzündung und andere neurologische Komplikationen erhöht.
  • Hepatitis A. Ob Ägypten oder die Tropen, für viele Reiseziele wird die Impfung gegen Hepatitis A empfohlen. Ab dem vollendeten 1. Lebensjahr ist das auch bei kleinen Kindern möglich. Und sinnvoll, wie das RKI betont. Zwar erkranken die Kleinen meist nicht schwer an der Hepatitis A. Sie scheiden aber die Viren besonders lange aus und können daher nach ihrer Rückkehr Ausbrüche in ihrer Umgebung verursachen. Mit einer Impfung lassen sich Infektion und Ausscheidung vermeiden.
  • Meningokokken. Laut STIKO sollen in Deutschland lebende Kinder gegen Meningokokken der Serogruppe C geimpft sein. Sind Reisen in den Meningitisgürtel (Gebiet in Afrika vom Senegal quer über den Kontinent bis nach Äthiopien) geplant, empfiehlt das RKI die Meningokokkenimpfung mit einem Impfstoff gegen die Serogruppen A, C, W und Y.
  • Tollwut. Ein hohes Tollwutrisiko besteht in Afrika, Mittel- und Südostasien. Häufige Quelle sind an Stränden herumstreunende Hunde. Kinder sind aufgrund ihres Spielverhaltens und ihrer Körpergröße besonders gefährdet, gebissen zu werden. Die hoch wirksame und gut verträgliche Tollwutimpfung schützt vor der Infektion und darf in jeder Altersklasse verabreicht werden. Das RKI rät deshalb bei Reisen in Tollwutgebiete dringend zur Impfung.
  • Typhus. Kinder erkranken auch leichter an Typhus als Erwachsene. Bei Reisen in Endemiegebiete (Afrika, Südostasien) ist für sie eine Impfung sinnvoll. Der Impfstoff zum Schlucken ist allerdings erst für Kinder ab fünf Jahren zugelassen. Für kleinere Kinder ab zwei Jahren gibt es jedoch einen Typhusimpfstoff, der gespritzt werden kann.


Quelle: Epidemiologisches Bulletin

Erste Hilfe bei Babyschnupfen

05:05, 15.06.2021

Cryptographer/Shutterstock.com

Meist kommt er im zweiten Lebenshalbjahr: der erste Babyschnupfen. Für den Säugling ist eine verstopfte Nase dabei eine echte Herausforderung. Die Atmung ist erschwert, Trinken und Schlafen sind kaum noch möglich.

Nasensekrete vorsichtig entfernen

Verstopfte Nasengänge treffen Babys besonders schwer, weil diese noch kaum durch den Mund atmen können. Dies hat die Natur so eingerichtet, damit die Babys sich beim Trinken nicht verschlucken. Dazu kommt, dass Kinder erst im Alter von drei Jahren das aktive Abschnauben von Nasensekreten lernen. Umso wichtiger ist es, die kleinen Nasen von Schleim zu befreien. So gehen Sie am besten vor:

• Flüssiges Sekret vorsichtig mit einem weichen Tuch abwischen
• Festeres Sekret mit einer eingedrehten Ecke eines festeren Tuchs, z.B. einer Küchenrolle, entfernen. Aber Vorsicht: Auf keinen Fall das Sekret weiter nach oben in den Nasengang schieben. Deswegen auch niemals Wattestäbchen zur Säuberung nutzen!
• Nasensekrete mit isotonischer Kochsalzlösung verdünnen, um den Abfluss zu erleichtern. Geeignete Nasensprays oder -tropfen, die gleichzeitig auch die Nasenschleimhaut feucht halten, gibt es in jeder Apotheke.

Übrigens: Auch ganz einfache Maßnahmen wie Spaziergänge an der frischen Luft und eine nicht zu trockene Raumluft erleichtern Babys das Durchatmen.

Nicht jedes Medikament ist für Babys geeignet

Ist die Nase verstopft, greifen viele Erwachsene zu abschwellenden Nasentropfen. Bei Babys ist das keine gute Idee: solche Präparate sollten nur im Notfall oder nach Absprache mit der Kinderärzt*in verabreicht werden, sonst drohen schwere Nebenwirkungen. Auf jeden Fall dürfen nur abschwellende Nasentropfene angewendet werden, die für Babys geeignet und somit auch richtig dosiert sind.
Auch vermeintlich nützliche Öle und Salben zum Auftragen auf die Brust werden beim Baby schnell zur Gefahr: Zubereitungen mit Campher oder Menthol können lebensbedrohliche Kehlkopfkrämpfe auslösen. Unbedenklich sind Babybalsame, die Wirkstoffe wie Lavendel, Thymian oder Sternanis enthalten.
Generell ist ein Schnupfen bei Säuglingen ernster zu nehmen als bei älteren Kindern. Unter drei Monaten sollte stets eine Haus- oder Kinderärzt*in um Rat gefragt werden, über drei Monaten dann, wenn sich die Symptome über Tage zunehmend verschlimmern, der Schnupfen auch nach einer Woche noch nicht verschwunden ist oder Fieber über 38 Grad, Husten oder Ohrenschmerzen dazukommen.


Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, Ausgabe Nr. 15, 2019

Medikamente vor Hitze bewahren

05:02, 14.06.2021

NAR studio/Shutterstock.com

Hitze verändert die Wirkung einiger Medikamente. Damit noch nicht abgelaufene Medikamente auch im Sommer verwendet werden können, ist die richtige Lagerung wichtig. 

Nicht über 25 Grad

Medikamente sind unterschiedlich temperaturempfindlich. Manche sind am besten im Kühlschrank aufgehoben, zum Beispiel Insuline oder in der Apotheke hergestellte Antibiotikasäfte für Kinder. Andere vertragen Raumtemperatur, wobei die meisten unter 25 Grad Celsius gelagert werden. Hohen Temperaturen sollte man jedoch kein Medikament aussetzen. Denn auch wenn man von außen nichts sieht, können Medikamente bei großer Hitze ihre Wirkung verlieren.

Einmal geschmolzene Zäpfchen entsorgen

Hiervon betroffen sind beispielsweise Asthma-Sprays: Sie heizen sich in der Sonne auf und verlieren ihre Dosierungsgenauigkeit. Bei Cremes und Salben trennt die Hitze die festen und flüssigen Bestandteile voneinander, sodass sie unbrauchbar werden. Säfte und Lösungen sind ebenfalls anfällig. Bei einmal geschmolzenen und anschließend erstarrten Zäpfchen ist der Wirkstoff nicht mehr gleichmäßig verteilt. Bei Einnahme kann es dann zu Unter- oder Überdosierung kommen. Sie sollten deswegen entsorgt werden.

Bei Schmerzpflastern drohen im Hochsommer Überdosierungen

Durch eine erhöhte Hauttemperatur werden die stark wirksamen schmerzstillenden Wirkstoffe von Schmerzpflastern schneller und leichter durch die Haut ins Blut aufgenommen. Patient*innen sollten die Hautstelle mit dem Schmerzpflaster vor intensiver Sonnenbestrahlung schützen und sich soweit möglich in kühlen Räumen aufhalten.

Apotheker informieren über richtige Lagerung

Wie Patient*innen Ihre Medikamente korrekt lagern, finden sie auf dem Beipackzettel. Falls der Hinweis fehlt oder Zweifel bestehen, sind Apotheker*innen die richtige Adresse. In den eigenen vier Wänden lagern Sie Ihre Medikamente am besten in den kühlsten Räumen. Das sind meist Schlafzimmer oder Flur. Ungeeignet ist dagegen das Badezimmer wegen der hohen Feuchtigkeit.

Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, Pharmazeutische Zeitung



Pflanzliche Mittel für besseren Schlaf

05:43, 11.06.2021

fizkes/Shutterstock.com

Nachts wachliegen, tagsüber im Halbschlaf dämmern – bei Schlaflosigkeit leidet die Lebensqualität oft erheblich. Abhilfe versprechen neben synthetischen Schlafmitteln, wie zum Beispiel den sogenannten Z-Substanzen, auch viele pflanzliche Produkte. Doch wirken diese auch?

Alles nur Placebo?

Ob ein Medikament wirkt oder nicht, entscheidet oft nicht nur der enthaltene Wirkstoff. Eine große Rolle spielt auch der Placebo-Effekt, also die Erwartung, die Patient*innen an ein Medikament haben. In dieser Hinsicht unterscheiden sich pflanzliche von synthetisch hergestellten Schlafmitteln weniger als gedacht. Eine neue Studie zeigte, dass die schlaffördernde Wirkung auch bei synthetischen Mitteln bis zu 60 Prozent auf dem Placebo-Effekt beruht. Aber: Nur zwei pflanzliche Wirkstoffe konnten bisher in Studien zeigen, dass sie eine Wirkung über den Placebo-Effekt hinaus haben, nämlich Baldrian-Trockenextrakt und Baldrian-Trockenextrakt mit Hopfenzapfen-Trockenextrakt.

Auf die Zusammensetzung kommt es an

Hinzu kommt, dass Baldrian nicht gleich Baldrian ist. Die wissenschaftliche Wirknachweise gelten nur für Baldrianpräparate in einer bestimmten Zusammensetzung – so wie sie beispielsweise in Abtei Baldrian forte®, Baldurat® und Sedonium® enthalten sind. Im Zweifel hilft eine Nachfrage in der Apotheke weiter. Für die Kombination mit Hopfenzapfen-Trockenextrakt gelten ähnlich genaue Vorgaben: Diese Präparate sollten nicht mehr als 500 mg Baldrian und zwischen 28 und 70 mg Hopfenzapfen enthalten. Alle Mittel werden bestenfalls eine bis eine halbe Stunde vor dem Zubettgehen eingenommen. Eine sofortige Wirkung sollten sich Schlaflose aber nicht erhoffen. Denn der schlaffördernde Effekt steigert sich langsam und entfaltet sich erst nach 2 bis 4 Wochen komplett.

Was gibt es noch?

Für alle anderen pflanzlichen Mittel am Markt fehlen bisher eindeutige Wirknachweise. Über Umwege helfen aber noch

  • Lavendelöl, das angstlösend ist und deswegen manchen Betroffenen das Schlafen erleichtert und
  • Johanniskraut, das antidepressiv wirkt und deswegen bei an Depressionen Erkrankten manchmal die Schlafqualität verbessert.

Übrigens: Auch für die im Trend liegenden Cannabis-Produkte fehlen bisher Studien, die eine schlaffördernde Wirkung beweisen.

Quellen: Deutsche Apotheker Zeitung 13/21, Huedo-Medina et al.: Effectiveness of non-benzodiazepine hypnotics in treatment of adult insomnia: meta-analysis of data submitted to the Food and Drug Administration



Riechtraining für Covid-19-Nasen

05:43, 10.06.2021

xJuanxAlbertoxRuizx/imago-images.de

Covid-19 attackiert nicht nur die Lunge, sondern auch die Nase. Viele Patient*innen können noch Monate nach der Erkrankung nicht richtig riechen. Doch mit dem geeigneten Training erholt sich das Riechorgan meist wieder vollständig.

Über 50% der Coronakranken betroffen

Mehr als die Hälfte der Coronakranken ist von einem Verlust des Geruchssinns betroffen – oft ist er sogar eines der ersten Symptome. Typischerweise ist die Nase dann nicht verstopft und auch sonst liegen keine Erkältungsbeschwerden vor, erläutert HNO-Arzt Thomas Hummel von der Uniklinik Dresden.

Nun ist der Verlust des Geruchssinns keine lebensbedrohliche Angelegenheit. Lästig ist er jedoch schon, vor allem wird der Genuss beim Essen dadurch deutlich getrübt. Zum Glück regenerieren sich die meisten SARS-Cov-2-geschädigten Riechorgane wieder. 80 bis 95 % der Betroffenen können nach spätestens zwei Monaten wieder riechen. Bei 5 bis 15% bleibt der Riechverlust allerdings über Monate bestehen.

Krafttraining fürs Riechorgan

Fördern lässt sich die Erholung der Riechzellen mit konsequentem Riechtraining. Trainiert wird dabei mit vier starken Gerüchen. Besonders gut eignen sich die Duftnoten Rose, Zitrone, Eukalyptus und Gewürznelke, an denen morgens und abends je eine halbe Minute lang geschnuppert werden soll. Doch das Riechtraining erfordert Geduld, warnt der Experte. Oft sind Monate nötig, um eine Verbesserung zu erreichen.

Das Riechtraining lässt sich durchaus in Eigenregie vornehmen, meint Hummel. Um allerdings objektiv zu erkennen, wie stark der Geruchssinn geschädigt ist und ob er sich bessert, sollte man die Beschwerden fachärztlich abklären lassen. In manchen Kliniken wurden dafür sogar extra Riechsprechstunden eingeführt.

Vitamin A in die Nase

Vielleicht hilft auch Vitamin A dem lädierten Geruchssinn auf die Sprünge: Es deutet sich an, dass die lokale Verabreichung des Vitamins in die Nase die Ergebnisse des Riechtrainings erheblich verbessern könnte. Aktuell laufen dazu vielversprechende Studien, berichtet Hummel.

Quellen: Ärzteblatt



Schriftgröße: Normale SchriftgrößeVergrößerte SchriftMaximale Schriftgröße

Apotheke Lingenfeld

Stefan Meinhardt e.K.
Apotheker

Germersheimer Straße 110
67360 Lingenfeld

Rufen Sie uns an:

0 63 44 / 94 56 0

E-Mail: Zum Kontaktformular
Fax: 0 63 44 / 94 56 19

Rufen Sie uns an:

0 63 44 / 94 56 0

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag
8.00 Uhr - 12.00 Uhr, 14.00 Uhr - 18.30 Uhr
Mittwoch, Samstag
8.00 Uhr - 12.00 Uhr

Botendienst
Profitieren Sie von unserem Botendienst, nähere Infos finden Sie hier

Payback
Die aktuellen PAYBACK Coupons
finden Sie hier zum Download.

LINDA App